Jagdstörer!

Veröffentlicht von Peter Glinski

ASP-Abwehr: Jagdstörer behindern Drückjagd

 
 

Das Veterinäramt Bielefeld (NRW) hatte mehrere Reviere zu einer übergreifenden Drückjagd aufgerufen. Hintergrund war die erwünschte deutliche Reduzierung der Schwarzwildbestände in Hinblick auf die drohende Afrikanische Schweinepest (ASP). Die Drückjagd sei öffentlich angekündigt gewesen, da sie sich in der Nähe einer Autobahn und in einem Naherholungsgebiet befunden hätte, so Dr. Hans-Helmut Jostmeyer, Leiter des Veterinäramts gegenüber der Redaktion. Man habe deshalb schon mit Störungen gerechnet. Während der Jagd hätten sich dann Jagdstörer in der Nähe der Ansitze aufgehalten und somit verhindert, dass die Jäger schießen konnten. Die Waidmänner hätten sich gut an die empfohlene Vorgehensweise gehalten, ihre Waffen sofort zu entladen und sich nicht provozieren zu lassen. Dadurch sei die ganze Aktion nicht eskaliert.

Wie kann man das in Zukunft verhindern

Man müsse nun herausfinden, welche Handhabe die Jäger gegen Jagdstörer hätten, um solche Aktionen in Zukunft zu verhindern, so Jostmeyer weiter. Denn wenn es Infektionsfälle der Schweinepest in Deutschland gebe, dann müsse sofort scharf gejagt werden und man könne keine weiteren Störungen gebrauchen. Ohne Jagd könne man die Schwarzwildbestände nicht so weit verringern, wie nötig. Laut der „Neue Westfälische“ wurden bei der Jagd immerhin 20 Wildschweine erlegt, wenn auch deutlich weniger als erwartet.

 

 


 Anmerkung von mir.:Wer wird wohl dies Störer unterstützen? Vielleicht sogar durch unsere Jagdabgaben, wenn es in Hessen auch zu solchen Auswüchsen kommt!

Herbst ist Wahlherbst. Grün ist für eine Jagdabschaffung oder wie kann mann ein solches Verhalten sonst interpretieren. Wer grün wählt, wählt Jagd Abschaffung!

Stück für stück!

Quelle. Jagderleben 2018, Bild von mir.  Drückjagd -Neustadt

Aus für Wildwarnreflektoren in Hessen

Veröffentlicht von Peter Glinski
 

In Hessen wird die Anbringung von Wildwarnreflektoren nicht mehr genehmigt.

  Redaktion erklärt. Zahlreiche Untersuchungen, wie etwa die des Gesamtverbands der Versicherer (GDV) und die der Unfallforschung.

Das Anbringen von Wildwarnreflektoren wird in Hessen nicht mehr genehmigt.

  Die für Straßen- und Verkehrsmanagement zuständige obere Verwaltungsbehörde, Hessen Mobil, kam aufgrund verschiedener Untersuchungen zu dem Entschluss, dahingehende Anträge nicht mehr zu bewilligen. In der Vergangenheit sei es Praxis gewesen, dass Wildwarnreflektoren (WWR) von der Jägerschaft finanziert wurden und von den Straßenmeistereien kostenfrei an Straßenleitpfosten angebracht wurden, wie eine Sprecherin gegenüber der

ung der Versicherer (UDV) hätten jedoch deutlich gezeigt, dass eine unfallvermeidende Wirkung der WWR anhand qualifizierter Analysen nicht nachzuweisen war.   Wild reagiert nicht

Im Rahmen eines Workshops „Forschungsschwerpunkt Wildunfallprävention“ der Bundesanstalt für Straßenwesen am 26. Juni 2017 wurden zudem zwei wissenschaftliche Untersuchungen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg und der Technischen Universität Dresden vorgestellt. Im Ergebnis sei eindeutig zu erkennen, dass Wild in keiner Weise reagieren würde. Dies war für Hessen Mobil Anlass, keine weiteren WWR mehr zu installieren beziehungsweise die Installation nicht mehr zu genehmigen. Bereits angebrachte, genehmigte Reflektoren dürfen jedoch montiert bleiben, allerdings nicht mehr ersetzt werden. Widerrechtliches Handeln kann als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr geahndet werden.

Quelle: Jagderleben .

 

 






 

Anfrage zur möglichen Registrierung als Lebensmittelunternehmer nicht beantworten

Veröffentlicht von Peter Glinski

wie wir bereits am Samstag, 07.10.2017 per E-Mail über die Jagdvereine informierten, werden derzeit von verschiedenen Landkreisen und kreisfreien Städten Fragebögen zur Wildverwertung bzw. zur "Registrierung als Lebensmittelunternehmer" an alle Jägerinnen und Jäger verschickt.
 

 

Der Landesjagdverband Hessen e. V. rät nach aktuellem Kenntnisstand allen Jägerinnen und Jägern, diese Fragen NICHT zu beantworten, da hierfür in diesem Umfang derzeit keine Rechtsgrundlage ersichtlich ist.


Insbesondere die Angaben zur Urproduktion bergen eine hohe Brisanz.

Wir kontaktieren die jeweiligen Landkreise/kreisfreien Städte und informieren Sie nach der Abstimmung mit dem Deutschen Jagdverband über die weitere Vorgehensweise.

Bitte leiten Sie diese Informationen dringend an Ihre Mitglieder weiter.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

Ihr LJV Hessen

 Im Auftrag des LJV-Hessen als Info. an unsere Leser.






 

Wichtige Hinweise des Vorstandes.

Veröffentlicht von Peter Glinski

 

 

 

Aktuelle Hinweise auf die nächsten Veranstaltungen

 

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,




Wir möchten nochmals auf unsere Vortragsveranstaltung zum Thema Schwarzwildbejagung"

des Revierjagdmeister Nils Ju rkoweit hinweisen.Diese findet am Freitag, den 29.09.2017 um 19:30 Uhr im Gasthaus Nau (,‚Jirje") in Wittelsberg statt.

Herr Jurkoweit wird zum Thema Schwarzwildbestände in Deutschland, Wildschadensverhütung im Feld, Organisation und Durchführung von Bewegungsjagden und die Sicherheit bei der Bejagung referieren.


Als letzten Hinweis möchten wir nochmals alle Mitglieder darüber informieren, dass seit dem 01.07.2017 unser Verein dem Gothaer Gruppenvertrag über eine Jagdhunde- Unfallversicherung beigetreten ist. Weitere Informationen, sowie alle notwendigen Formulare finden Sie auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt „Service".
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren nächsten Vereinsveranstaltungen.